Handballabteilung

Jungen E1 – Kreisliga

Adler Königshof – TSV 25:20 (13:13)

Nicht chancenlos fuhr der TSV nach Krefeld zum Auswärtsspiel, das vom heimischen Schiedsrichter äußerst fair geleitet wurde. In der ersten Hälfte konnten dank guter Anwehrleistung noch einige Bälle abgefangen werden, sodass die 3 Spieler im Angriff zum Ende der Halbzeit nach zwischenzeitlichem 3-Tore-Rückstand noch ausgleichen konnten.

Nach der Pause in offener Manndeckung unterliefen dem TSV jedoch zu viele Abspielfehler und einige freie Chancen wurden liegen gelassen. Als die Adler in den letzten 10 Minuten ihre stärkste Mannschaft spielen ließ, verloren die Blauweissen an Boden und mit 5 Toren Differenz letztendlich leistungsgerecht das Spiel.

Für den TSV spielten: Lukas Hartmann, Julien Logeswaran, Oskar Nielebock, Luca Gofmann, Johannes Kaizik, Hugo Zilkens, Matthias Deckers, Mats Spelten, Paul Troche, Maris Saulenas, Gabriel Scheel ( auch im Tor) sowie Anno Zilkens (auch im Tor).


Mädchen D1

Tschft. St. Tönis D1M – TSV Kaldenkirchen D1M 17:14 (6:7)

Am Samstag, den 15.09. trafen die Mädels der D1 vom TSV Kaldenkirchen auf die Turnerschaft St. Tönis.

Schon in den ersten Minuten wurde deutlich, dass es ein ganz besonderes Treffen werden würde. Die beiden Schiedsrichtermädchen pfiffen (bzw. beobachteten) ihr erstes Spiel. Ein scheinbar regelloses Spiel…

St. Tönis war dem TSV überlegen in teilweise körperlicher Größe und vor allem in sehr vielen unfairen, wuchtigen Körperkontakten. Unsere Mädels kämpften sehr lange 20 Minuten und konnten beim Halbzeitstand von 6:7 die vorläufige Führung für sich bestimmen.

Die zweite Halbzeit war dann geprägt von straflosen Regelverstößen. Einzig ein Siebenmeter wurde dem TSV gewährt. Eine Spielerin, nach der Anderen musste verletzt das Spielfeld verlassen. Jede Einzelne stand nach der Erstbehandlung auf und kämpfte weiter. Die Mädels bewiesen Kampfgeist, Teamfähigkeit, überraschten mit tollen Spielzügen und blieben trotz der Emotionen fair und respektvoll. Leider mussten sie am Ende eine Niederlage von 17:14 einstecken.
Ach ja: Es wurde ein einziges Mal eine gelbe Karte erhoben. Für unseren Trainer! Wofür? Er erdreistete sich zwischendurch zu fragen, ob wir denn nun mal HANDBALL spielen könnten….

Eine Tapferkeitsmedaille verdienten: Luna Kleine, Amelie Albrecht, Angelina Blanken, Lana Plohmann, Johanna Dors, Mia Bieck, Antonia Domeier, Lena van Kessel, Lara Weuthen, Valeria Glanz, Michelle Kuznecov, Lea Müller


1.Herren – Verbandsliga

HSG RW Oberhausener TV – TSV Kaldenkirchen 28:33 (11:16)

15 gute Minuten reichen bei dezimierten Oberhausenern zum Sieg.

Trotz des makellosen Saisonstarts mit zwei Siegen kam so recht bei den Grenzstädtern keine Freude auf. Ohne die verletzten bzw. verhinderten Huckemann und Heyer konnte der TSV zwar gewinnen, dabei jedoch über weite Strecken des Spiels nicht überzeugen.

Der Auftakt in das Spiel gestaltete sich aus blau-weißer Sicht problematisch. Nach knapp neun gespielten Minuten führten die Gastgeber, die lediglich mit Ersatzspielern angetreten waren, mit 5:1.

Nicht nur Trainer Rüdiger Winter konnte dabei erkennen, dass die Gründe dafür in unvorbereiteten Angriffsaktionen und zu passiven Abwehraktionen lagen. Zu oft kamen die Gastgeber in dieser Phase des Spiels zu Toren über ihren Kreisläufer.
Beim Stand von 6:3 nahm Trainer Winter die überfällige Auszeit und brachte sein Team in einer eindeutigen Ansprache wieder auf Kurs. Erkämpfte Bälle in der Abwehr, damit einhergehende Treffer über den Tempogegenstoß und klare Angriffsaktionen brachten den Blau-Weißen die 11:16 Führung. Steffen Hartstock und Noel Marx waren in dieser Phase Garanten für die plötzlich und überraschende, recht passable Halbzeitführung.
Die Höllenbewohner nahmen sich in der Halbzeit Einiges vor und wollten an die handballerisch ansprechenden Minuten vor der Pause anknüpfen. Allerdings verpasste es der TSV, den Gastgebern, die nach einem Foul an Maik Tötsches eine Rote Karte sahen, den frühzeitigen Knock-out zu versetzen. So konnte die Oberhausener Truppe, welche aufopferungsvoll kämpfte, knapp 18 Minuten vor Schluss auf ein Tor aufschließen (21:22).
Die Schlussphase entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch beider Mannschaften. Neuzugang Nils König übernahm Verantwortung und warf seine Blau-Weißen immer wieder in Führung.

Aus Gastgebersicht unnötige Herausstellungen in der Schlussphase führten zum deutlichen 28:33-Endstand. Der erste Auswärtssieg ist im Endeffekt etwas hoch ausgefallenen und an den Gesichtern der TSV-Spieler war abzulesen, dass sie nicht zufrieden waren mit der gezeigten Leistung.
Nun steht der TSV nach zwei Spielen mit vier Punkten da und sollte sich darüber freuen. Doch der Trainerstab als auch die Mannschaft ist sich einig: alle besitzen noch gewaltiges Steigerunspotential. Dieses muss in den kommenden Wochen auch abgerufen werden. Die Truppe wird gemeinsam daran arbeiten, so aufzutreten, wie man es sich intern vorstellt.
Die nächste Gelegenheit dafür bietet sich am nächsten Samstag beim Lokalderby gegen die Tschft. St. Tönis in der heimischen Hölle West.

Es spielten und trafen:
David Mattke, Till Deckers, Christoph Mönicks (1), Noel Marx (3), Steffen Coenen (4), Guus Killaars (5), Steffen Hartstock (5), Philipp Clodt, Tom Terhaag, Maik Tötsches (4), Kevin Barbee, Nils König (7), Freddi Rosati (4).


2.Herren – Bezirksliga

Tschft. Grefrath II – Reserve 22-25 (15-13)

Schomm rockt Grefrath

Trotz der fehlenden Rückraumspieler Vincent Biermann, Paul Göge, Kai Ebus und Spielertrainer Sören Wieland, dafür mit Mathis Coenen und Niklas Jutinkel aus der A, gewann die neuformierte Reserve verdient in Grefrath. 

Anfänglich funktionierte die einstudierte neue Abwehr nicht und vorne fehlte die Durchschlagskraft (5 min 5-2). Durch Veränderungen in der Abwehrformation und neuen taktischen Vorgaben für den Angriff konnte die Reserve ihr Spiel stabilisieren. Eine Auszeit in der 25 Minute beim Stand von 14-10 benötigte die Mannschaft um anschliessend so richtig ins Rollen zu kommen. In der 38 min gelang der Ausgleich zum 16-16 und in der 49 min führte man erstmals mit 3 Toren 19-22. Danach folgte ein Wildes hin und her in dem Christof Hentzschel die letzten 3 Tempos der Grefrather hielt. Überragender Torschütze war Niclas Schomm mit 9 Toren. Lennard Rosati und Julian Giebeln spielten in der 2 Halbzeit einen hervorragenden Innenblock.

Es spielten und trafen:

Bongartz, Hentzschel; Coenen 6, Hartstock 2, Jutinkel 2, Schomm 9, Best 2, Tillmanns 2, Donaubauer, Küppers, Giebelen 4, Rosati

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