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Jungen A

Knapper Sieg gegen Uerdingen in der Kreisqualifikation

Bereits durch den in der Vorwoche erspielten Sieg in der ersten Runde der Kreisqualifikation war bereits klar, dass unsere Jungs bei der HVN – Quali teilnehmen sollten. Jedoch stand noch das Spiel um den ersten Platz der Kreisquali aus, welcher einem die vermeintlich bessere Ausgangslage für die spätere HVN – Quali bescheren soll. Mit den Jungs vom SC Bayer Uerdingen sollte ein altbekannter Gegner seinen Weg in die Hölle West finden. In einem knappen Spiel mit vielem Hin und her, hieß es am Ende 27:26 für den TSV und somit erstplatzierter der Kreisquali im HK Krefeld – Grenzland.

Unseren Jungs gelang ein guter Start in die Partie, denn bereits nach wenigen Minuten sollte die Anzeigetafel ein erfreuliches 3:0 aus der Sicht des TSV anzeigen. Über einige Ballgewinne in der Abwehr wurde ein konsequentes Tempospiel mit erfolgreichen Abschlüssen aufgezogen, bei dem man – zumindest in dieser Phase – den Jungs vom SC nicht viele Chancen ließ. Der Vorsprung konnte bis Mitte erste Halbzeit noch auf 8:4 ausgebaut werden, ehe das Spiel der blau – weißen stagnieren sollte. Grund hierfür waren vor allem zahlreich liegengelassene Chancen, eine ganz schlechtes Abwehrverhalten gegen den sehr starken Kreisläufer der Gäste und der ein oder andere (aus unserer Sicht) fragwürdige Pfiff der Unparteiischen, die vor allem in der ersten Halbzeit unsere Jungs für fast alles bestrafen sollten. Drei gelbe Karten, vier Zeitstrafen und vier 7 – Meter standen nach der ersten Halbzeit zur Buche und wer unsere Jungs kennt weiß, dass diese nicht unbedingt als Prügelknaben bekannt sind. 

Leider ließen sich unsere Jungs durch die ein oder andere Entscheidung immer mehr beeinflussen und die Konzentration auf das eigene Spiel ging völlig flöten, nachdem man beim Spielstand 10:6 den Vier – Tore Vorsprung noch halten konnte, brachen danach alle Dämme. Die Jungs vom SC konnten mit einem 1:6 Lauf bis zur Halbzeit die Partie zu Ihren Gunsten drehen(11:12). Lichtblick in der ersten Halbzeit war vor allem Felix im Tor der eine sensationelle Partie bot. Er entschärfte alle vier 7 Meter der Gäste und bot auch im Stellungsspiel Block – & Torwartecke und von außen eine mehr als überzeugende Leistung. 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit und nach einer vernünftigen Aussprache in der Kabine gelang unseren Jungs nun endlich wieder ein Zugriff auf die Partie. Bis zum Spielstand von 15:15 sollte es noch dauern, bis man die Partie im Anschluss wieder zu den eigenen Gunsten drehen konnte. Über 16:15 & 19:17 & 20:19 & 24:20 sollte die vermeintliche Vorentscheidung gefallen sein. Vermeintlich nur deshalb, weil die Jungs von Uerdingen sich einfach nicht aufgeben wollten und mit einem starken Comeback die Partie wieder drehen konnten. Ein Lauf von 0:5 aus Sicht des TSV sollte das Spiel wieder unnötig offen (24:25) machen und die letzten Minuten sollten einem Krimi ähneln. 

Es wäre nun gelogen zu sagen, dass man die Partie nur aus eigener Kraft gewinnen sollte, denn im Gegensatz zur ersten Halbzeit in der der TSV viel mit den SR zu hadern hatte, hatten die Uerdinger in der zweiten Halbzeit mit einigen unverständlichen Entscheidungen der SR hadern. Eben eine dieser Entscheidungen fiel in der 58 – Minute als ein Gästespieler eine unberechtigte Zeitstrafe erhielt und unsere Jungs ihren Vorteil der Überzahl recht clever ausspielten und abermals mit 2 – Toren in Führung gingen. Dem SC gelang noch der Anschlusstreffer, aber dann war die Partie auch schon vorbei. 

Für viel Verwunderung sorgt vor allem die abschließende Bilanz der Partie. Trotz wirklich fairem Handball, bei dem es nur 1 – 2 härte Aktionen gab sollte es sechs 7 – Meter für Uerdingen, sechs Zeitstrafen und eine direkte rote Karte geben, sowie weitere sieben 7 – Meter für den TSV und fünf Zeitstrafen. Alles in allem relativ ausgeglichen, aber dennoch einfach zu viel. 

Trotz allem gibt es viel Freude im Lager des TSV! Schied man vor 2 Jahren noch in der ersten Runde der Kreisquali aus und musste sich mit einem Titelgewinn mit 40:0 Punkten in der Kreisliga begnügen, hat man nun die Chance im weiteren Verlauf der HVN – Quali sich wieder für die Oberliga zu qualifizieren. Die Auslosung der Quali findet allerdings erst am Anfang / Mitte Juni statt, die Endrunde dann am Wochenende 24/25.06. Wir informieren euch zeitnah über den Spielplan. 

Es spielten:

Felix Mach (Tor), Nils Coenen (9), Vincent Winkels (2), Marc Ebus (1), Timo Stephany (4), Mathis Coenen (6), Mika Kamps (5), Nils Ebler, Yannick Pielen, Lukas Schuermanns, Dominik Dorogi, Noel Schirm, Niklas Jutinkel, Leon Martinelli.

Spielfilm:

3:0 // 6:2 // 8:4 // 10:6 // 11:9 // 11:12

14:14 // 17:16 // 19:18 // 23:19 // 24:25 // 27:25


1.Frauen

Verbandsliga-Aufstieg der Frauen

Was für ein Hammer! Nachdem bereits die B-Mädchen am vergangenen Wochenende in die höchste deutsche Jugendspielklasse (Nordrheinliga) einziehen konnten, haben nun auch die Frauen den Sprung ins nächste „Level“ -Verbandsliga- geschafft. Dies ist ein historisches Ereignis, da zuvor noch nie ein Handball-Damenteam des TSV in der Verbandsliga gespielt hat.

So kommt man anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Frauenabteilung gar nicht mehr aus dem Jubeln heraus. War man doch gerade erst wieder zurück in die Landesliga aufgestiegen, so ist der erneute Aufstieg schon etwas überraschend. Dabei profitieren die TSVerinnen von der Umstrukturierung der Spielklassen und den damit verbundenen Mehraufstieg.

Als Aufsteiger aus der Bezirksliga war das erklärte Ziel für die abgelaufene Saison schnell definiert: Klassenerhalt. Vor dem Hintergrund der Neustrukturierung der Spielklassen, bei der zur Saison 2017/18 nur noch 28 der bislang 48 Teams in der Landesliga an den Start gehen werden, bedeutete dies, schlussendlich einen Tabellenplatz zwischen zwei und sieben zu belegen, um sicher in der Landesliga zu verbleiben. Die Blau-Weißen endeten in ihrer Gruppe auf einem beachtlichen vierten Platz und hatten ihr Ziel damit sicher erreicht. Dass man nun dennoch aufsteigt, ist im Wesentlichen der Einführung einer neuen Spielklasse (Nordrheinliga) unterhalb der dritten Bundesliga zuzuschreiben, wodurch ein Mehraufstieg aus unteren Spielklassen erforderlich wird.

So wird das junge TSV-Team ab September erstmals „neuen Boden“ betreten und in der Verbandsliga auf Punktejagd gehen. Dieses Unterfangen wird sicherlich nicht einfach, das ist allen Beteiligten klar. Dennoch nehmen die TSVerinnen die Herausforderung an und wollen alles geben, um auch hier zu bestehen.

Herzlichen Glückwunsch den Aufsteigern: Uta Münter (Trainerin), Anke Dimmer und Nicole Hoiboom (Tor), Andrea Klaas, Marie Färvers, Hannah Ortz, Janine Mora, Simona Thommessen, Tessa Petsche, Nora Hoppmanns, Anke Pollozek, Maren Klingen, Eva Heyer, Luisa Engels, Lisa Thieme und Christine Vos.


Mädchen B1

„WIR HABEN GESCHICHTE GESCHRIEBEN“

Lara und Svea fehlen auf dem Foto

Als erste Mannschaft in der Geschichte des TSV Kaldenkirchen wird die Mannschaft der weiblichen B1

in der nächsten Saison Nordrheinliga spielen.

Herzlichen Glückwunsch zum souveränen Gewinn der Qualifikation.

Aufstieg in die Regionalliga-Nordrhein 

Im Qualifikationstunier in Bocholt sicherte sich die weibliche B-Jugend durch einen souveränen ersten Platz einen Startplatz in der Regionalliga-Nordrhein. 

Im ersten Spiel traf Kaldenkirchen auf die Gastgeberinnen des TSV Bocholt. Sichtlich nervös taten sich die Weiß-Blauen in der Anfangsphase schwer und gerieten schnell mit 1:3 in Rückstand. Doch im Bewusstsein der eigenen Stärken behielten die Mädels die Ruhe und stabilisierten die Abwehr. Dies öffnete nun die Tür für das starke Tempospiel und führte zum 7:4 Sieg.

Der Gegner in zweiten Spiel war die Fortuna aus Düsseldorf,  die sich unter der Woche noch mit einigen Neuzugängen verstärkt haben, um die Nordrheinliga zu erreichen. Davon ließen sich die TSVerinnen jedoch nicht beeindrucken, sondern spielten vom Beginn an selbstbewusst auf. Über die gesamte Spieldauer hatte man immer wieder eine Lösung gegen die Düsseldorfer Abwehr parat und gewann dadurch das Spiel 13:8. 

An dieser Stelle nochmal ein riesiges Lob an die Mädels, die nach den turbulenten letzten Wochen sehr befreit und abgezockt aufgespielt und sich am Ende souverän als erste Mannschaft des TSV für die Regionalliga-Nordrhein qualifiziert haben.

 

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