Handballabteilung

12.10.19 

SSV Gartenstadt – TSV Kaldenkirchen  18:20 (10:11)

Das Spiel in Gartenstadt können die TSVerinnen getrost unter der Rubrik „Arbeitssieg“ abhaken.

Da war leider nicht viel Handballkunst zu sehen. Lediglich fünf Minuten nach der Pause kam ein Hauch von Zauber ins TSV-Spiel, als man endlich einmal mit Druck nach vorne ging und dann schnell mit 15:10 führte. Das wars dann aber auch und in der Folge wurde der Vorsprung auf Seiten der Blau-Weißen nur verwaltet.

Da war es in der Schlussphase fast etwas glücklich, dass auch Gartenstadt nicht mehr viel zustande brachte und unter anderem gleich drei Strafwurfchancen hintereinander ausließ. Aber auch Nicole Hoiboom im TSV-Kasten hatte in dieser Phase erheblichen Anteil am schließlich knappen 20:18 Erfolg. Sie parierte mehrfach großartig und hielt so ihr Team auf der Siegerstraße. Ansonsten waren diesmal Tatjana v.d. Broek und Luisa Engels die auffälligsten Spielerinnen beim TSV. Was soll’s, zwei Punkte im Sack.


06.10.19

VfB Homberg – TSV Kaldenkirchen  28:27 (14:10)

Erste Saisonniederlage am vierten Spieltag für die TSV-Frauen in Homberg.

Da waren sich am Ende alle einig, da war mehr zu holen. Aber bereits in der vergangenen Saison taten sich die Blau-Weißen schwer in Homberg und man kassierte eine heftige Niederlage. Diesmal war es denkbar knapp gegen einen Gegner, der keineswegs besser war. Dennoch kamen die TSVerinnen nur schwer ins Spiel und liefen bis zur 40. Minute einem vier-Tore Rückstand hinterher, weil man sich dem Gegner anpasste und so nie zum Tempospiel kam. Das hätte aber ein Schlüssel zum Erfolg sein können, so jedoch konnte Homberg mühelos mithalten und erzielte immer wieder Treffer durch ihre stärksten Werferinnen Behrens und Wiedey. Aus dem Rückraum traf Luisa Engels zwar überragend, aber ansonsten kam kein richtiger Spielfluss im TSV-Angriff auf.

Dennoch gelang in der 45. Minute der Ausgleich kurz darauf sogar der 25:24 Führungstreffer. Homberg übernahm dann aber wieder eine Minute vor dem Abpfiff mit 28:27. Am Ende hätte dann alles passieren können. Mit zwei zweifelhaften Zeitstrafen brachte sich der TSV schlussendlich in eine schwierige Lage und konnte in den letzten Sekunden das Resultat nicht mehr egalisieren.


28.09.19 

TSV Kaldenkirchen – Welfia Mönchengladbach  24:23 (12:12)

Der Aufsteiger aus Mönchengladbach war für die TSVerinnen eine harte Nuss, die es zu knacken galt. So geriet man dann auch gleich einmal mit 2:5 in Rückstand, und es dauerte gute fünfzehn Minuten, bis sich der TSV wieder herangearbeitet hatte. Bis zur Pause (12:12) war die Partie dann ausgeglichen, wobei es auf Seiten des TSV eine schwache Chancenauswertung zu beklagen gab, was auch für den weiteren Spielverlauf spielbestimmend blieb. Zunächst gelang jedoch nach der Pause ein Blitzstart und die Blau-Weißen gingen in der 35. Minute mit 17:13 und danach mit 18:14 in Führung. Dann verpuffte das Feuerwerk und plötzlich lief nicht mehr viel im TSV-Angriff. Unbedrängte Fehler sowie schwache Würfe, aber auch eine überragende Torhüterin bei den Gästen aus Welfia führten dazu, dass dem TSV in den folgenden fünfzehn Minuten nur noch zwei Treffer gelangen und Welfia beim 20:20 wieder dran war. Die letzten fünf Minuten waren dann an Spannung kaum zu überbieten, wobei die TSVerinnen stets vorlegten, Welfia aber postwendend ausgleichen konnte. Lediglich auf das 24:23 für den TSV konnten die Gäste nicht mehr antworten, da die Zeit zuvor abgelaufen war. Der Blau-Weiße Siegesjubel zeigte die gelöste Anspannung. In einer geschlossenen Mannschaft konnten sich erfreulicherweise alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen.


22.09.19

HSG Alpen/Rheinberg – TSV Kaldenkirchen  20:30 (9:16)

Auch das erste Auswärtsspiel bei der HSG Alpen/Rheinberg meisterten die TSVerinnen souverän.

Bereits nach zehn Minuten zeichnete sich beim 8:4 ein kleiner Abstand ab, der in der Folge stetig wuchs. Die Grundlage für den Vorsprung legten die Blau-Weißen in der Abwehr, wo vor allen Nicole Hoiboom im Tor einen „Sahnetag“ erwischt hatte und etliche Würfe parieren konnte. Das gab Sicherheit und so machte sich auch der ein oder andere Fehlversuch im Angriff kaum bemerkbar. Bereits zur Pause war die Messe beim 16:9 gelesen.

Im zweiten Durchgang wurde das Ergebnis dann mehr oder weniger verwaltet, wobei der Vorsprung zwischenzeitlich auf zwölf Tore angewachsen war. Vor allen der TSV-Rückraum hatte Zielwasser getrunken und traf oft nach Belieben. Der Gastgeber hatte jetzt nicht mehr viel zuzusetzen und der TSV schaltete dann in der Endphase auch einen Gang zurück. Trotzdem reichte es schließlich beim 30:20 für eine zehn-Tore Differenz.

Mit den zwei Erfolgen im Rücken sollte für die nächste Partie gegen Welfia Mönchengladbach das nötige Selbstvertrauen vorhanden sein.


14.09.19

TSV Kaldenkirchen – ATV Biesel  29:25 (14:13)

Zum Saisonauftakt empfingen die TSVerinnen direkt einen schweren Gegner aus dem oberen Tabellendrittel (letzte Saison).

Die vergangenen zwei Partien endeten jeweils mit einem Remis und auch jetzt sah es lange Zeit danach aus. Das neue Konzept des schnellen Umschaltspiels ließ sich bestenfalls ansatzweise erkennen und auch sonst gibt es noch viel Luft nach oben. Aber das ist auch nicht weiter verwunderlich nach der kurzen Vorbereitung mit ständig wechselnden Besetzungen.

Was stimmte, war der Kampfgeist, und der war schließlich auch spielentscheidend. Zu Beginn der zweiten Hälfte gingen die Blau-Weißen zunächst mit 17:14 in Führung, vertändelten diese aber wieder, weil vor allen die linke Abwehrseite oft nicht funktionierte. So übernahm ab Mitte der Halbzeit Biesel wieder das Ruder und führte stets mit einem Treffer. Kaldenkirchen lief in dieser Phase hinterher, konnte aber immer wieder ausgleichen. Sechs Minuten vor dem Ende gelang den TSVerinnen dann die erneute 24:23 Führung und legte durch die gut aufgelegte Maren Klingen gleich noch zwei Treffer nach zum 26:23. Damit war der Bann gebrochen und Biesel konnte am Ende nichts mehr zusetzen. Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung zum Auftakt und ein schöner Einstand für alle Neuankömmlinge im Team. Trainer van den Broek zeigte sich weniger mit dem Spielverlauf, aber umso mehr mit dem 29:25 Endergebnis zufrieden.

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